Alltag & Familie

# August

# August

Kaum zu glauben, dass schon zwei unserer zwölf Monate in Schweden vorbei sind. Zwei Monate von einem Jahr, das sich vorher so unglaublich lang angefühlt hat.
Und jetzt frage ich mich: Wie kann bitte schon der August vorbei sein? Der August war aufregend. Aber anders aufregend als der Juli. Nicht mehr dieses große „Wir sind wirklich hier! Wir haben ein Haus in Schweden! Wo kommt eigentlich der Müll hin und warum funktioniert hier alles ein bisschen anders?“-Aufregend. Sondern aufregend, weil das Leben langsam angefangen hat, Alltag zu werden.
Die Ferien gingen zu Ende. Die Schule begann. Neue Menschen, neue Systeme und neue Herausforderungen kamen dazu.


Besuch aus der alten Heimat

In den August gestartet sind wir noch mit Ferien und mit unserem ersten Besuch aus Deutschland.

Eine Woche lang waren Hanna und Sammy bei uns, die wir vermisst haben. Und das war irgendwie so viel mehr als einfach nur Besuch. Es war unglaublich schön, ihnen zeigen zu können, wo wir jetzt wohnen. An welchen Strand wir gehen. Wo wir einkaufen. Wie unser Alltag aussieht. Wo ich morgens meinen Kaffee trinke und auf welchem Sofa ich sitze, wenn wir telefonieren.
Und irgendwie verändert das etwas. Denn wenn wir jetzt schreiben oder miteinander telefonieren, dann weiß Hanna jetzt wovon ich spreche. Sie weiß, welcher Strand gemeint ist. Sie kennt die Straße, unser Haus, die Umgebung.

Für mich war diese Woche aber auch persönlich unglaublich wichtig. Nach den ersten Wochen, in denen wir fast ausschließlich als Familie zu viert unterwegs waren, tat es einfach gut, andere Menschen um sich zu haben. Gespräche zu führen, zusammen zu lachen, Dinge zu unternehmen und mal aus dieser kleinen Familienblase herauszukommen.

Und als wäre es nicht schon schön genug gewesen, gab es Mitte August gleich noch einmal ganz spontanen Besuch.
Jakobs Freund war mit seiner Familie in der Nähe im Urlaub. Und so ergab sich ganz ungeplant die Gelegenheit, dass sie einfach bei uns vorbeikamen.
Und genau über solche spontanen Begegnungen freue ich mich irgendwie ganz besonders.
Es gab selbstgebackene Kanelbullar auf unserem Balkon, jede Menge zu erzählen und einfach dieses schöne Gefühl, sich zu sehen, obwohl man eigentlich gar nicht damit gerechnet hatte.

Danach ging es natürlich noch ans Meer. Und für die ganz Mutigen sogar hinein.

Auch wenn man sich hier erstaunlich schnell zuhause fühlt und neue Wege und einen neuen Alltag findet, sind es doch genau solche Begegnungen, die ein Stück von dem eigenen Leben von zuhause mit hierherbringen.

Sechs Wochen Ferien – da ist dann auch mal die Luft raus

Nachdem unser Besuch wieder abgereist war, hatten wir noch eine Woche Ferien, bevor für die Jungs die Schule begann.
Und irgendwie war die Luft raus.
So sehr wir die gemeinsame Zeit genießen und so bewusst wir uns für dieses Jahr als Familie entschieden haben, irgendwann waren alle einfach durch.
Die Ferien waren lang. Die letzten Wochen voller neuer Eindrücke. Der Umzug. Das neue Land. Die neue Umgebung. Keine vertrauten Freunde um die Ecke. Keine Großeltern. Kein spontanes „Kannst du mal kurz vorbeikommen?“.

Und natürlich kamen all diese Emotionen irgendwann raus.
Es wurde gestritten. Zwischen den Kindern. Zwischen Eltern und Kindern. Die Stimmung war manchmal gefühlt so dick, dass man sie hätte schneiden können. Und ich habe schon sehr deutlich gemerkt, dass ich in diesem Jahr die Hauptansprechpartnerin für die Kinder bin. Dass all die großen und kleinen Emotionen, Sorgen, Unsicherheiten und auch der Frust irgendwann bei mir landen. Das war klar. Und es war auch genau so geplant. Ich arbeite in diesem Jahr nicht. Ich wollte da sein. Für die Kinder. Für unser Ankommen. Für alles, was dieses Abenteuer mit sich bringt.
Und trotzdem darf man ja auch sagen: Es ist anstrengend. Wirklich anstrengend.
Deshalb war ich dann auch einfach unendlich froh, als die Schule endlich wieder losging.

Auf welche Schule gehen die Kinder denn nun?

Die Woche vor dem Schulstart war dann noch einmal richtig aufregend. Nachdem unser zuständiger Ansprechpartner bis zum 10. August im Urlaub war (das wusste ich aber vom vorigen Emailkontakt) wussten wir tatsächlich bis zuletzt nicht, auf welche Schule die Jungs kommen würden. Wir hatten also in der letzten Woche drei verschiedene Termine. Es ging darum, herauszufinden, welche Schule für uns in Frage kommt, auf welchem sprachlichen und mathematischen Niveau die Kinder stehen und natürlich darum, wie der Einstieg in das schwedische Schulsystem für sie aussehen würde.

Wir haben unglaublich viele Informationen bekommen.
Zum Beispiel darüber, dass die Kinder Anspruch auf Muttersprachenunterricht haben. In diesem Zusammenhang haben wir auch unsere zuständige Lehrerin kennengelernt – eine Deutsche, die selbst vor sieben Jahren nach Schweden gezogen ist. Für die Jungs war das gleich ein erster kleiner Anker. Sie wird die beiden nicht nur zweimal pro Woche im Unterricht besuchen und unterstützen, sondern sie werden außerdem einmal wöchentlich gemeinsam Deutschunterricht bei ihr haben. Allein zu wissen, dass es da jemanden gibt, der die gleiche Sprache spricht und versteht, was es bedeutet, plötzlich in einem anderen Land zur Schule zu gehen, war ein schönes Gefühl.

Wir hatten außerdem die Möglichkeit, uns beide Schulen vorher noch einmal anzusehen. Das hat den Kindern sehr geholfen und ihnen ein bisschen Sicherheit gegeben.

Und trotzdem: Die Aufregung war riesig. Bei den Kindern. Und bei mir vermutlich mindestens genauso sehr.

Erster Schultag. Neue Schule. Neue Menschen. Neue Sprache.

Dann war er da. Der erste Schultag. Und beide Jungs haben das wirklich unglaublich souverän gemacht. So souverän, dass ich sie eigentlich gar nicht wirklich begleiten durfte. Ich habe sie zur Schule gebracht… bis zum Tor. OK, bei Jakob durfte ich zumindest noch kurz mit hinein, seine Lehrerin begrüßen und ein paar Worte wechseln. Dann waren sie weg. In einer neuen Schule. Bei neuen Menschen. In einem neuen Land. In einer Sprache, die sie kaum sprechen. Natürlich hat man ihnen die Anstrengung angemerkt. Nach der Schule waren beide einfach fertig. Denn es ist ja nicht nur eine neue Klasse. Nicht nur neue Lehrer*innen und neue Mitschüler*innen. Es ist eine komplett neue Sprache. Dieses Gefühl, einerseits völlig aufgeschmissen zu sein und andererseits plötzlich festzustellen: Oh. Irgendwie klappt es trotzdem.

Noah kommt mit seinem Englisch wirklich erstaunlich gut durch (nicht, weil ich es ihm nicht zugetraut hätte, sondern im Vergleich zu mir mit 13 😀 ). Und Jakob ist einfach Jakob. Unbedarft, mutig und pragmatisch. Er verständigt sich mit Händen und Füßen, ein bisschen Englisch, ein bisschen Deutsch, vielleicht einem schwedischen Wort dazwischen – und irgendwie funktioniert es.

Also es war echt ein großer Tag für beide! Eine echte Achterbahnfahrt.
Und der erste Eindruck? Super.
Die Menschen sind offen. Alle sind nett. Die Kinder wurden freundlich aufgenommen. Und trotzdem ist natürlich nicht alles sofort leicht.

Der schnellste Elternabend unseres Lebens

Letzte Woche stand dann auch schon der erste Elternabend an Noahs Schule an.

Nachdem alle Siebtklässler (also die achte Klasse nach deutschem Schulsystem) neu an der Schule begonnen haben, gab es direkt zu Beginn einen gemeinsamen Info- und Elternabend.
Manu und ich konnten es kaum fassen – nach einer Stunde waren wir wieder draußen. Und in dieser Stunde war wirklich alles enthalten. Zuerst wurden sämtliche Lehrer vorgestellt und klassenübergreifende Infos weitergegeben und danach ging es mit den jeweiligen Klassenlehrern ins Klassenzimmer. Dort gab es alle wichtigen Informationen, es konnten Fragen gestellt werden und sogar die Elternsprecher wurden noch gewählt…
Innerhalb von gefühlt 30 Sekunden hatten sich zwei Eltern gefunden, die das übernehmen wollten. Keine langen Diskussionen. Kein „Wer könnte sich das denn vorstellen?“ Keine betretene Stille. Kein langes Überreden. Zwei Menschen melden sich. Fertig.

Und danach blieb tatsächlich sogar noch Zeit, dass wir alleine mit Noahs Klassenlehrerin sprechen konnten.
Und je mehr wir sie kennenlernen, desto mehr merke ich, wie froh ich bin, dass Noah in ihrer Klasse gelandet ist. Ich halte wirklich sehr viel von ihr. Ich finde es großartig, welchen Blick sie auf Teenager hat. Mit wie viel Geduld und Verständnis, aber gleichzeitig auch mit einer liebevollen Klarheit sie auf diese Altersgruppe schaut. Gerade in einer Zeit, in der für Noah sowieso alles neu ist gibt mir das ein unglaublich gutes Gefühl. Und Noah findet sie auch nett.

Ein Stück Vertrautheit in Göteborg

Mittlerweile waren wir auch schon zweimal beim deutschen Gottesdienst in Göteborg. Und es war erstaunlich vertraut. Die Sprache natürlich. Die Liturgie. Die Abläufe. Aber auch die Menschen, die dort zusammenkommen, weil sie eine Sache verbindet: Ihr Glaube.
Nach dem Gottesdienst waren wir beide Male noch beim Kirchenkaffee. Noah war sogar schon einmal bei der Jugendgruppe.
Und ich war ehrlich gesagt überrascht, wie viele Menschen dort sind. Viel mehr, als ich erwartet hätte. Auch viele Familien – überwiegend mit jüngeren Kindern als unseren, aber trotzdem.
Es waren erste Begegnungen. Erste Kontakte. Ob es für die Zeit in Schweden unsere Gemeinde wird, weiß ich noch nicht.
Göteborg ist von uns etwa 35 Kilometer entfernt und damit einfach zu weit, um mal eben kurz zur Kirche zu fahren oder spontan bei einer Veranstaltung vorbeizuschauen.

Vielleicht trauen wir uns irgendwann auch noch in eine schwedische Kirche hier im Ort. Dafür darf mein Schwedisch aber ruhig noch ein bisschen besser werden. Nicht unbedingt, weil ich alles verstehen müsste. Denn um in die Kirche zu gehen, einen Gottesdienst zu besuchen und Zeit bei Gott zu verbringen, ist die Sprache am Ende gar nicht das Entscheidende.

Aber für den Smalltalk danach … da wäre ein bisschen mehr Schwedisch dann doch ganz hilfreich. 😅

Der neue Alltag

Die erste Schulwoche verging unglaublich schnell.

Und nun beginnt so das „eigentliche“ Leben. Der Alltag.
Morgens bringe ich die Jungs zur Schule und gehe danach manchmal direkt ans Meer. Einfach noch einmal kurz durchatmen. Kraft tanken für den Tag. Manchmal stehe ich dort nur ein paar Minuten. Manchmal bleibe ich länger. Danach gibt es, je nachdem, wie motiviert ich bin, eine halbe Stunde bis Stunde Schwedisch.Dann Haushalt. Kochen. Einkaufen. Und unglaublich viele E-Mails. Vor allem von der Schule. Ich bin mit vielen Menschen in Kontakt und merke, dass es inzwischen erstaunlich gut funktioniert. Der KI Übersetzer ist dabei mein treuer Begleiter. Ich bekomme Nachrichten auf Schwedisch, übersetze sie, verstehe hoffentlich, was von mir gewollt wird, formuliere meine Antwort und schicke sie wieder auf Schwedisch zurück. Und bisher scheint es zu funktionieren. Und so füllt sich auch mein Vormittag. Auch für mich ist alles neu. Neue Abläufe. Neue Menschen. Neue Kommunikation. Neue Erwartungen.
Ich glaube, man unterschätzt manchmal, wie viel Energie es kostet, den ganzen Tag Dinge bewusst verstehen zu müssen, die zuhause einfach automatisch funktionieren würden.
Mein Alltag besteht aber nicht nur aus den to-dos, sondern auch aus vielen ta-daas. Ich mache immer wieder kleine Ausflüge und genieße das nicht-arbeiten-müssen, dass die Kinder aus dem Haus sind und dass ich Ruhe habe. Schön.

Und dann kam das Heimweh

Irgendwann zwischen Schulstart, neuen Eindrücken und dem ersten Alltag hat uns dann auch das Heimweh eingeholt. Vor allem Noah und mich. Und manchmal frage ich mich tatsächlich: Warum machen wir das eigentlich freiwillig? Warum verlassen wir ein Leben, das vertraut ist? Ein Umfeld, in dem wir wissen, wie alles funktioniert. Menschen, die uns kennen. Eine Sprache, die wir verstehen. Hier in Schweden sind viele Dinge wunderschön. Und ich weiß sehr genau, was für ein großes Geschenk dieses Jahr ist. Und gleichzeitig, wenn es einfach wahnsinnig viel wird, denke ich trotzdem daran, wie leicht vieles in Deutschland wäre. Wie viele Probleme oder Herausforderungen wir dort gar nicht hätten, weil wir dort einfach in unserem vertrauten Umfeld wären.

Trotzdem weiß ich natürlich auch: Genau darum sind wir hier. Nicht, weil es einfacher ist. Sondern weil es anders ist. Weil wir Erfahrungen machen, die wir zuhause niemals gemacht hätten. Weil die Kinder wachsen. Weil wir wachsen. Weil wir gezwungen sind, Dinge neu zu denken und unsere Komfortzone zu verlassen. Immernoch völlig verrückt, dass wir das wirklich gemacht haben.

Mein erster kleiner schwedischer Unfall

Als wäre die Aufregung der ersten Schulwochen nicht genug gewesen, wollte ich letzte Woche morgens die Jungs zur Schule fahren und habe dabei die letzte Stufe unserer Treppe übersehen. Ich bin ziemlich blöd gefallen. Zuerst dachte ich noch: Ach, wird schon nicht so schlimm sein. Am Abend war mein Knöchel dann allerdings so angeschwollen, dass ich kaum noch auftreten konnte. Wir waren schon kurz davor, ins Krankenhaus zu fahren.
Und dann merkten wir: Auch das funktioniert in Schweden natürlich ein bisschen anders, als wir es kennen. Statt einfach irgendwo hinzufahren, hätten wir uns erst einmal durch eine Telefon-Hotline wählen müssen.
Mein erklärtes Ziel für dieses Jahr war eigentlich gewesen, möglichst ohne Arztbesuch durchzukommen. Nicht, weil ich grundsätzlich keine Ärzte mag. Sondern weil ich schon Respekt davor habe, in einem fremden Gesundheitssystem zu landen und nicht genau zu wissen, was auf mich zukommt und dann im Zweifel auch noch nicht alles sprachlich zu verstehen.
Tja. Plan gescheitert. Zumindest fast. Manu ist kurzerhand zu unseren Nachbarn rübergegangen und kam mit Anna-Karin wieder zurück 😉

Sie war früher Krankenschwester und ist inzwischen in Rente. Sie schaute sich meinen Fuß an und meinte ziemlich schnell: Nichts gebrochen. Kein Band komplett gerissen. Wahrscheinlich eine Zerrung oder vielleicht ein angerissenes Band.
Zum Glück hatte ich sogar eine Bandage im Haus. Eigentlich für die Jungs (man weiß ja nie, was beim Sport passiert.) Dass ich sie selbst brauchen würde, hatte ich allerdings nicht eingeplant. Krücken für die ersten Tage habe ich dann auch noch von ihr bekommen.
Genau solche Momente machen dieses Jahr so besonders. Menschen, die vor zwei Monaten noch völlig fremd waren, stehen plötzlich im Wohnzimmer und helfen einem, wenn man nicht weiß, was man sonst tun soll. <3

Der Herbst kommt

Und während all das passiert ist, ist der August langsam leiser geworden. Die Tage sind ruhiger geworden. Und auch der Sommer scheint sich langsam zu verabschieden. Wir hatten schon Mitte August die ersten Tage, an denen wir mit Mütze und Jacke am Meer standen. Es regnet wieder mehr. Die Äpfel fallen von den Bäumen. Manu findet bei seinen Waldspaziergängen die ersten Pfifferlinge. Ich habe Hagebutten gesammelt und Marmelade daraus gemacht. Das Feld vor unserem Grundstück wurde inzwischen gemäht. Und überall merkt man: Der Herbst kommt. Es ist noch nicht vorbei mit dem Sommer. Aber die Jahreszeit verändert sich. Und irgendwie passt das gerade auch zu uns. Die ganz große Aufregung des Ankommens liegt hinter uns. Der Sommer unseres Aufbruchs ist langsam vorbei. Jetzt beginnt etwas Neues.

Ein Alltag. Schule. Neue Routinen. Neue Menschen. Vielleicht irgendwann erste Freundschaften. Und hoffentlich immer mehr Momente, in denen wir nicht mehr darüber nachdenken müssen, dass wir in Schweden leben. Sondern einfach leben.

Zwei von zwölf Monaten sind vorbei.

Wenn ich auf den August zurückblicke, dann denke ich vor allem: Wow, was für ein „voller“ Monat. Ein reich gefüllter Monat mit einem großen Spektrum an Gefühlen und Erlebnissen.

Wir sind glücklich. Wir sind müde. Wir sind manchmal überfordert. Wir vermissen Menschen. Wir stolpern – manchmal sogar wortwörtlich. Wir lernen. Wir finden unseren Weg. Und irgendwo zwischen Meer, Schwedisch-Vokabeln, Schul-E-Mails, Heimweh, Kirchenkaffee, neuen Nachbarn, Pilzen und Hagebuttenmarmelade fühlen wir uns heimisch. Nicht immer. Noch nicht vollständig. Aber immer öfter. Und so nimmt alles seinen Lauf.

P.S.: Du hast den Beitrag komplett gelesen. Reschpekt. Jetzt bist du auf jeden Fall auf dem neusten Stand;)

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2 comments

  1. Toller Beitrag liebe Kathi! Freue mich jetzt schon auf den September Beitrag! Alles Gute für deinen Knöchel und für alles andere auch! Liebe Grüße aus Deutschland 🙋🏻‍♀️

    1. Danke dir. Der Knöchel ist schon wieder ganz gut, mit Bandage lässt sich alles ganz normal machen. Ich bin auch schon gespannt auf unseren September 😉 Liebe Grüße Kathi

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